Monatsarchiv für April 2008

 
 

Spam im Blog

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Gruss

Matthias

Cannabis vermutlich krebserregend

Laut der Fachzeitschrift European Respiratory Journal (2008, Band 31, Nr. 2) gilt der zusammenhang, dass je länger und je mehr

Cannabis geraucht werde, umso höher liege das Risiko für Lungenkrebs - und das unabhängig vom Tabakkonsum. Das bedeutet

dieser Zusammenhang zeigte sich unabhängig von den übrigen Rauchgewohnheiten. An der Untersuchung hatten insgesamt 79

neuseeländische Lungenkrebspatienten im Alter unter 55 Jahren teilgenommen. In der Gruppe mit hohem Cannabis-Verbrauch (über

10 Jahre hinweg 1 Joint täglich oder 5 Jahre lang 2 Joints am Tag) war das Risiko für Lungenkrebs 5,7 Mal höher als bei den

übrigen Patienten. Obwohl in dieser Studie nur eine relativ kleine Gruppe berücksichtigt wurde, zeigt sie ganz klar auf, dass

langfristiges Cannabis-Rauchen das Lungenkrebsrisiko deutlich erhöht. Außerdem ist festgestellt worden, dass der Rauch eines

Joints bis zu zwanzigmal mehr schädliches Ammoniak enthält als der einer Zigarette.

Weitere information:

http://www.lungenaerzte-im-netz.de

Polizei findet mehr Cannabis Plantagen

In Deutschland wird immer mehr Cannabis für den Drogenkonsum angebaut. Demnach wurden im vergangenen Jahr über 80

Freiluft- und fast 350 geschlossene Hanf-Plantagen entdeckt. Seit zwei Jahren sei eine Zunahme zu beobachten, hieß es beim

BKA. Das Rauschgift ist laut BKA meist für den niederländischen Markt bestimmt.

Weitere Information:

http://de.news.yahoo.com/dpa2/20080328/twl-laut-bka-wird-in-deutschland-immer-m-19ca310.html

Jugendliche trinken mehr Alkohol

Für die «Europäische Schülerstudie zu Alkohol und anderen Drogen» (ESPAD) wurden annähernd 12 500 Schülerinnen und

Schülern der neunten und zehnten Klasse in Bayern, Berlin, Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, dem

Saarland und Thüringen befragt. Demnach erhöhte sich der Anteil der Biertrinker unter den Neunt- und Zehntklässlern von 56

Prozent (2003) bis ins vergangene Jahr auf fast 67 Prozent. Auch der Konsum von harten Spirituosen - in dieser Altersgruppe

eigentlich noch verboten - stieg an. Er erhöhte sich von rund 53 auf 57 Prozent.

Unter den alkoholbedingten Folgeproblemen dominiert die Gewalt: 21 Prozent der Jungen gaben an, durch Alkoholkonsum

in eine gewalttätige Auseinandersetzung verwickelt worden zu sein. Weiter beeinflusst Alkoholkonsum den

unzureichenden Schutz bei sexuellen Kontakten: So hatten 8,4 Prozent der befragten Schülerinnen und Schüler unter

Alkoholeinfluss sexuellen Verkehr ohne Kondom.

Weitere Information:

http://de.news.yahoo.com/gp/20080320/thl-alkoholkonsum-unter-deutschen-jugend-d343981.html

Mehr Drogentote in 2007

Laut BKA starben starben im vergangenen Jahr 1.394 Menschen an den Folgen ihrer Sucht, bzw. dem Gebrauch illegaler Drogen.

Das sind 98 mehr als noch 2006. Das letzte Mal, dass im gesamten Bundesgebiet die Zahl der Drogentoten stieg, war im Jahr

2000, als die Behörden 2.030 Fälle zählten.

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